23. November: Abschlusssymposium

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Kompliment für diesen grandiosen Ansatz, denn der hat so viele positive Aspekte in der aktuellen Situation, wo wir viel zu wenige Interessenten für die ausgeschriebenen Stellen haben. Roboter haben den Vorteil, dass sie rund um die Uhr zur Verfügung stehen und auch schwere Arbeit leisten können, sie ermüden nicht und auch bei hoher Belastung werden sie nicht aggressiv. Sie könnten das Pflegepersonal extrem entlasten, so dass diese sich mehr der menschlichen Zuwendung widmen können. Sicher ist auch ein nützlicher Nebeneffekt, dass ein gepflegter Mensch einem Roboter gegenüber wesentlich weniger Scham entwickeln wird.

Bernd Stummeyer, via

Ich kann mir vorstellen, dass ein Roboter die schwere Hebearbeit macht, während die Betten gemacht werden. Eine gute Entlastung für die Bandscheiben der Altenpfleger*innen.

Rosemarie Krützfeld, via

Der Roboter soll einem keine Nanny mit Zuwendungsmetzchen sein. Der Roboter soll - als Freund und Gefährte - mir helfen meinen Alltag zu bestehen. Außerdem könnte er in der Bahn einen - dafür ausgeschilderten - Platz frei-bitten/freiräumen/freikämpfen. Wir sind Freunde der Maschinen.

Frank Bender, via

Gemeinsam neue Wege entwickeln

Unter diesem Motto geht das vom BMBF im Rahmen des "Wissenschaftsjahres 2018 - Zukunft der Arbeit" geförderte Projekt der Universität Siegen und der Fachhochschule Kiel der Frage nach: Wie sieht unsere Arbeit mit Robotern in der Pflege aus?

Deutschlandtour

Die Zukunft der Pflege geht alle an!
Deshalb tourt ARiA 2018 durch ganz Deutschland. Um möglichst viele Menschen zu erreichen und in eine Diskussion über die Zukunft der Roboter in der Pflege mit einzubinden.

Experten entwickeln

Und zwar die, die es am Besten wissen!
Pflegekräfte, Angehörige und Pflegebedürftige entwickeln und gestalten in gemeinsamen Workshops wie Roboter im Alltag und Arbeitsumfeld eingesetzt werden können. Sie sagen, was und wie etwas getan werden muss, um Arbeitsprozesse zu unterstützen, Pflegebedürftige zu aktivieren und den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen.

Wissen teilen

Nur gemeinsam kommen wir voran!
Deshalb werden alle Ergebnisse von ARiA gleich mit der Welt geteilt. Bei öffentlichen Ausstellungen, Messen, in sozialen Netzwerken und in einer offenen Forschungsdatenbank. Für alle die mithelfen möchten die Zukunft zu gestalten.