Der Quizmaster

Pepper im Altenheim als Quizmaster

Darum geht es:

Der Roboter Pepper war im Altenheim als Quizmaster unterwegs. Hierfür haben Studenten der Uni Siegens eigens eine Anwendung entwickelt.

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Kommentare

Hauptsache Unterhaltung und Spass für die Betroffenen!

Die Stimme muss noch verbessert werden, aber sonst ist das O.K

wir finden der Roboter sehr Interessant, man kann Gedächtnistraining und Beschäftigung machen mit Menschen.

nützlich für die Aktivierung, aber nicht andauernd

Ich denke es sollte noch mehr Sprache eingesetzt werden, für all die alten Leute, die sich beim Lesen schwer tun (aufgrund von Augenkrankheiten). Außerdem kann Pepper doch auch auf die Stimme reagieren, oder? Dann wäre es auch für motorisch eingeschränkte Menschen leichter. Schön war zu sehen, wie Pepper aber auch das miteinander fördert.

Sicher ein guter Ansatz, aber diese Idee muss weiter entwickelt werden, um sinnvoll einsetzbar zu sein

Ich halte Pepper durchaus für eine sinnvolle Unterstützung und Ergänzung in der Pflege und Betreuung. Zwar können und sollen sie keine pflegerischen Tätigkeiten am zu pflegenden verrichten, wie etwa Wechsel des Inkomaterials oder Injizieren von Insulin, können aber sehr hilfreich sein in Dingen wie dem Gedächtnistraining oder der spielerischen Freizeitgestaltung. Der "Quizmaster" demonstriert beides in Einheit sehr gut, wie ich finde. Als Anleiter für einfache körperliche Übungen kann ich mir Pepper und Co ebenso gut vorstellen. Gerade der Aspekt des spielerischen ist hier meiner Meinung nach nicht zu verkennen. Die meisten Menschen spielen gerne, unabhängug von Alter, Geschlecht oder anderen Faktoren, und so kann die Anleitung durch einen kleinen, elektronischen Helfer auch mehr zur körperlichen Ertüchtigung motivieren - aus Therapie wird Spiel. Vor einigen Jahren haben bereits Versuche mit Spielekonsonsolen und zugehörigen Spielen, die körperliche Aktivität erfordern erfolgreiche und vielversprechende Ergebnisse geliefert.