Beruhigen & Trösten

Roboter Max hilft Frau X wenn Sie aufgeruhigt ist.

Darum geht es:

Die Vorgeschichte:

Frau X ist dement. Sie sitzt im Rollstuhl, den Sie nicht selbst bewegen kann. Sie mag Musik. Sie ruft kontinuierlich und mit weinerlicher Stimme: "Hallo, hallo, ..." Frau X erhält Besuch vom Roboter der sie trösten und mit ihr singen soll.

Die Geschichte:

Roboter Max hört das Rufen von Fau X und fährt zu ihr hin. Max erkennt die Stimmung und die Gefühle von Frau X, über Kommunikationstechniken kann er seine Annahmen validieren. Er kennt das Alter von Frau X und kann ihr generationstypische Musik bereitstellen. Hat Max die Stimmung von Frau X erkannt, tröstet er sie und singt mit ihr Lieder um sie aufzumuntern.

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Kommentare

Max müsste dazu individuell mit Infos über Frau X gefüttert werden können. Sonst haben wir "Trost und Beschäftigung" von der Stange. Das wäre gar nicht gut.

Sinnvoll bei extrem zeit- und arbeitsaufwändigen Tätigkeiten v.a. bei der steigenden Zahl von Demenzkranken oder/und Multimorbiden. Eine sinnvolle Allianz von herkömmlicher menschlicher Zuwendung und Einsatz solcher Technologie ist durchaus zeitgemäß und unentbehrlich. Sie wertet auch die Arbeitsplatzqualität auf, entlastet Angehörige und Personal, fördert deren Gesundheit und stellt diese auf breitere Beine.