Elfriede ist gestürzt

Der Roboter erkennt, dass der Patient gestürzt ist und informiert die Pflegekräfte.

Darum geht es:

Ein dementer Patient mit starkem Bewegungsdrang ist in den letzten Wochen häufiger nachts aus dem Bett gestürzt – teilweise auch über die aufgestellten Bettgitter. In der stationären Einrichtung gibt es derzeit nicht genügend Personal, um eine Sitzwache durchzuführen.

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Kommentare

Sinnvoll, weil dadurch einerseits Pflegekräfte entlastet werden können und andererseits so schneller Hilfe zur Verfügung stehen kann.

Eine demente gestürzte Person, die evtl. auch noch Schmerzen hat (,wenn auch nur kurzzeitig) von einem Roboter betreuen zu lassen ist in meinen Augen nicht mehr als ein Glücksspiel und hat mit guter Pflege leider nichts zu tun. Als reines Informationssystem würden an sich auch Klingelmatten vor dem Bett reichen, denn wie soll der Roboter potentielle Schmerzen von z.B. lauteren Selbstgesprächen o.Ä. unterscheiden?

Ich denke, dass ein Roboter in einer Sturzsituatuon nicht empathisch reagieren kann. Eine klingelmatte/ bewegungsmelder etc. Gibt ebenso schnell Bescheid. Bei sturzgefährdeten Menschen achtet man als PFK besonders auf diese sturzgefährdeten Klienten.